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Kategorien: Fachbeiträge > Digitalisierung

Bauhandwerk 4.0

Unterstützung für die gläserne Baustelle

Erwin Fensterle leitet das von seinem Urgroßvater 1887 gegründete Bauunternehmen erfolgreich in vierter Generation. Der Maurermeister beschäftigt heute im schwäbischen Ertingen 165 Mitarbeiter und bildet jährlich ca. zehn bis zwölf junge Leute in unterschiedlichen kaufmännischen und handwerklichen Berufen aus. Pfiffig wie die Schwaben nun einmal sind, setzt die Fensterle Bauunternehmen GmbH auf die IT. So auch bei der Zeiterfassung.

Versetzen von Blähtonfertigteilen beim Büroneubau von Fensterle

Versetzen von Blähtonfertigteilen beim Büroneubau von Fensterle.

Die Fensterle Bauunternehmen GmbH (http://www.fensterle.de/) mit Sitz ist schwerpunktmäßig im süddeutschen Raum tätig und das sowohl im Hoch-, Gewerbe-/Industrie-, Tief-/Straßenbau als auch im landwirtschaftlichen Bau. Durch die hohe Fertigungstiefe der im eigenen Beton- und Fertigteilwerk vorgefertigten Wand- und Deckenelemente verkürzt sich für den Auftraggeber die Bauzeit und die Schwaben aus dem Landkreis Biberach können so den Baufortschritt selbstständig steuern sowie einen Festpreis garantieren.

 

Daten ohne Medienbruch zur Verfügung haben

Ziel des Bauunternehmens ist es, handschriftliche Aufzeichnungen zu eliminieren und Daten ohne Medienbruch verfügbar zu haben. Auch will man nicht nur die Zeiten der Mitarbeiter für die Lohn- respektive Gehaltsabrechnung erfassen, sondern die Daten sollen genauso wie Maschinen- und Materialeinsatz gleich auf die entsprechenden Kostenstellen buchbar sein. Dies erleichtert eine exakte Nachkalkulation, um somit zukünftig mit dem Datenmaterial die Kosten noch genauer kalkulieren zu können.

Unterstützt wird das Unternehmen bei der Auswahl und der Einführung des Programmes von dem IT-Berater Edwin Martinetz aus Regen. Erwin Fensterle dazu: „Wir haben festgestellt, dass wir mit einer guten externen IT-Unterstützung neue Software bedeutend schneller einführen.“ Anhand eines aufgestellten Kriterienkataloges kommen drei Programme in die engere Wahl. Die Entscheidung fällt Mitte 2016 auf „123erfasst“ des gleichnamigen Anbieters (http://www.123erfasst.de/), da die Software exakt die Anforderungen abdeckt und laut Erwin Fensterle überaus praxistauglich sei.

 

Heike Blödorn, Karlsruhe

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2018_Bauhandwerk 4.0

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