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BIM im Tragwerksbau

Im Gespräch mit Matthias Funke

Matthias Funke, Geschäftsbereichsleiter für Tragwerksplanung bei pbr Planungsbüro Rohling AG

Matthias Funke, Geschäftsbereichsleiter für Tragwerksplanung bei pbr Planungsbüro Rohling AG
(Foto: pbr Planungsbüro Rohling AG, Axel Hartmann)

Das Unternehmen pbr Planungsbüro Rohling AG, Architekten Ingenieure bietet als Gesamtplaner ideale Voraussetzungen für BIM-Planungsleistungen. Von seinen Erfahrungen beim Einstieg und der praktischen Anwendung der BIM-Planungsmethode in den Bereichen Tragwerks-, Bewehrungs- und Schalplanung berichtet pbr-Geschäftsbereichsleiter Matthias Funke.

 

Computer Spezial: Auf Baustellen dominieren 2D-Pläne. Lohnt sich der Mehraufwand für 3D, wenn später sowieso nur nach Plänen gebaut wird?

Matthias Funke: Ja, der Mehraufwand lohnt sich, wenn beim jeweiligen Projekt alle Vorteile der 3D-Konstruktion genutzt werden. Außerdem reduziert sich der Mehraufwand mit der wachsenden Erfahrung der Mitarbeiter. Wir haben festgestellt, dass Kollegen, die Projekte einmal in 3D konstruiert haben, diese Planungsmethode als neuen Standard ansehen und dabei bleiben wollen. Allerdings ist die 3D-Planung zwar ein wesentlicher Schritt, aber nur der erste in Richtung BIM. Entscheidend ist, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu organisieren, um alle Informationen in einem Gebäudemodell zu bündeln.

Das komplette Interview für Computer Spezial führte Mike Richter, Geschäftsführer DiCAD Systeme GmbH, Köln.

 

Den Beitrag lesen Sie hier: CS 2/2016 BIM im Tragwerksbau 22

Das komplette Interview lesen Sie hier: https://computer-spezial.de/im-gespraech-mit-matthias-funke-bim-im-tragwerksbau/

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