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Controlling als Schlüssel zum Erfolg

Verlässliches Zahlenmaterial statt Bauchgefühl

Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), Projekt: Sanierung der Zentralsterilisation am Universitätsklinikum Düsseldorf

Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), Projekt: Sanierung der Zentralsterilisation am Universitätsklinikum Düsseldorf
Foto: IMV Schorn GmbH, Aachen

Jederzeit einen kompletten Überblick über alle Prozesse zu haben und zu wissen, welche Leistungsphasen und Projekte Gewinn erwirtschaften, das sind für Christian Schorn wichtige Ziele. Um diese zu erreichen, setzt der Geschäftsführer der IMV Schorn GmbH (Ingenieurbüro für Medizin- und Versorgungstechnik) aus Aachen auf eine Controllingsoftware.

Das 1985 von Winfried Schorn gegründete Ingenieurbüro (www.imv-schorn.de) zählt zu den ersten Planungsbüros, die sich mit der medizin- und versorgungstechnischen Ausstattung von Krankenhäusern befasst haben. Heute kümmert sich Christian Schorn zusammen mit seinem Vater und weiteren 16 Mitarbeitern um die komplexen Projekte in Krankenhäusern und Universitätskliniken. Aufgrund der langjährigen Berufserfahrung und mehr als 400 deutschlandweit abgewickelten Projekten wissen die Krankenhausexperten, worauf es bei der Planung und Realisation der medizin- und versorgungstechnischen Ausstattung sämtlicher Krankenhauseinrichtungen ankommt. So hat IMV Schorn als eines der ersten Ingenieurbüros in Deutschland PPP-Großprojekte (Public Private Partnership) in der Medizintechnik begleitet. Zudem konnten die Ingenieure 2007 beim Neubau des Herzzentrums an der Uniklinik Köln einen der ersten Hybrid-OPs in Deutschland planen und realisieren.
Als Christian Schorn 2002 in das Büro seines Vaters eintrat, war er von Anfang an in alle Belange involviert. Neben den fachlichen Anforderungen waren Honorarberechnungen, Angebots- und Rechnungsstellung, Vorkalkulation, Budgetierung, Erfassung von Projektständen und Mitarbeiterstunden wichtige Themen für den Berufseinsteiger. Die dazu damals eingesetzten „Excel“- und
„Word“-Dokumente überzeugten ihn jedoch nicht. Daher hörte er sich bei befreundeten Ingenieurbüros um. Empfohlen wurde ihm die Büro- und Projektcontrollinglösung „Kobold Control“ aus dem Hause Kobold Management Systeme (www.kbld.de), die er nach einer intensiven Evaluierungsphase 2010 einführte.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 2 2018 Verlässliches Zahlenmaterial statt Bauchgefühl 40

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