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Der Paradigmenwechsel kommt

Wann kann Building Information Modeling im Deutschen Bauwesen eingesetzt werden?

Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz

Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz

Die gesamte Bauwirtschaft steht insbesondere im deutschsprachigen Raum vor einem Paradigmenwechsel. Es geht darum, alle Prozesse des Planens und Bauens planungs- und ausführungssicherer zu gestalten und darüber hinaus transparenter sowie informationstechnisch zukunftssicherer zu machen. Hiobs-Botschaften, insbesondere bei großen Projekten, gibt es zu Hauf. Auch unter Berücksichtigung der internationalen Entwicklungen (z.B. in England, Schweden, Finnland, Dänemark, USA, Australien etc.), gibt es keine Alternative zu Building Information Modeling (BIM). BIM ist die einzige Arbeitsweise (und die einzige Technologie), die bei der Verwirklichung dieser Verbesserungen und Anforderungen unterstützen kann. BIM nutzt die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), um die Lebenszyklus-Prozesse eines Bauwerkes und seiner Umgebung zu optimieren und um die Prozesse sicherer, transparenter und produktiver für die Nutzer zu gestalten.

 

Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz ist Dekan im Fachbereich Bauwesen an der TH Mittelhessen und Vorstandsvorsitzender Bundesverband Bausoftware

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der gedruckten Ausgabe Computer Spezial 2/2014.

 

„Die Zeit ist gekommen, nicht weiter zu versuchen, BIM zu erklären und zu definieren. Man muss akzeptieren, dass BIM die Baubranche nachhaltig verändern wird.”

 

Computer Spezial