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Kategorien: Fachbeiträge > Digitalisierung

Die Zukunft des Planungsbüros ist digital

Mobiler Zugriff

In vielen Branchen bereits etabliert und alltäglich, rollt jetzt die Digitalisierung massiv auch auf alle Beteiligte der Baubranche zu. Die Veränderungen bei Ingenieuren und Architekten werden sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette auswirken: von der Akquisition, der Planung, über die Beschaffung, die Ausführung und darüber hinaus bis zur Objektüberwachung und zum -unterhalt werden sich fortlaufend neue Strukturen und Prozesse entwickeln, die erst durch die neuen digitalen Technologien möglich werden.

Business & Information Portal – BIP – auf zwei Monitoren

Business & Information Portal – BIP – auf zwei Monitoren
Foto: Wiko

Während für den technischen Part sich mit BIM bereits ein Instrument, zwar noch nicht flächendeckend, aber doch schon merklich etabliert hat, steckt die Digitalisierung für die übrigen Prozesse noch in den Kinderschuhen. Doch gerade hier steckt ein hohes Potential, das mit BIM nicht erreicht werden kann und bisher noch zu wenig Beachtung findet.

Neben der Erfassung und Auswertung von Daten und der Automation durch sich selbst organisierende Systeme, sind vor allem zwei Faktoren für den digitalen Wandel maßgebend:

  1. bislang getrennte Systeme werden vernetzt und synchronisieren sich automatisch und
  2. alle Akteure haben unbegrenzter Zugang auf relevante Daten durch mobile Zugriffsmöglichkeiten.

Für beide Faktoren sind browserbasierte Software-Technologien optimal. Deshalb erfüllt „wiko“ – als rein browserbasierte Software – die Voraussetzungen, um den digitalen Wandel mit „wiko BIP“ im Planungsbüro voranzubringen. Die Software – BIP steht für „Business & Information Portal – ermöglicht es dem Planer, sein Bauprojekt digital zu koordinieren, alle Beteiligten des Bauprojekts – vom Bauherrn bis zum Bauunternehmer – direkt digital in die Businessprozesse einzubinden und dabei Sicherheit zu garantieren. So spart jeder Beteiligte Zeit und Kosten!

Interne sowie externe Teams, Unternehmen, Behörden, Bauherren oder sonstige Projektbeteiligte erhalten genau zur richtigen Zeit die benötigten Informationen und den unbeschränkten Zugang zu Prozessen, um gemeinsam zum Projekterfolg beizutragen. Dabei entscheidet der Projektleiter, wer, wie und in welcher Form die Informationen erhält oder für relevante Prozesse freigeschaltet wird.

 

Tina Mattern-Brucker, Business Development Director, wiko Bausoftware GmbH, Freiburg

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2018_Mobiler Zugriff

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