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Kategorien: Fachbeiträge > Projektmanagement

Eine durchgängige IT-Plattform

Integrierter Lösung im Bauunternehmen

Das Bauunternehmen Feickert setzt auf eine integrierte Plattform von unterschiedlichen Softwarelösungen, um den eigenen Betrieb zu managen. Dabei ist das Zusammenspiel der einzelnen Lösungen wichtig, um zu einem echten Effizienzgewinn zu gelangen.

Das Bauunternehmen Feickert setzt bei der Überwachung und Organisation seines Maschinenparks, der hauptsächlich aus Liebherr-Geräten besteht, auf das Flottenmanagement „Lidat“ dieses Maschinenherstellers. Die im Hause Liebherr gehostete IT-Lösung hilft dabei, die rund 100 Raupen- und Mobilbagger sowie Ramm- und Bohrgeräte an allen Unternehmensstandorten zu überwachen und auf Effizienz im Einsatz zu prüfen.

Bei Liebherr-Geräten erlaubt das System ein umfassendes Datenmanagement, beispielsweise über Kraftstoffverbrauch oder anstehende Wartungstermine. Auch Geräte weiterer Hersteller können im „Lidat“-System mit eingebunden werden. Die geleisteten Arbeitsstunden aller Maschinen werden beim Anlassen und Abstellen des Motors von „Lidat“ erfasst, dokumentiert und vom Einsatzort per Datenabgleich an die kaufmännische Verwaltung gesendet.

 

Gerätekosten exakt ermitteln

„Für eine sichere Planung in der Akquise, Disposition und Investition ist es für unser Unternehmen wichtig, möglichst exakte Gerätestunden zu erfassen, um genau ermitteln zu können, auf welchen Baustellen welche Arten von Gerätekosten entstehen“, erklärt Geschäftsführer Rudolf Feickert. „Das ist für uns als hochtechnisierter Tiefbauer mit einem modernen und kostenintensiven Gerätepark von hohem Interesse.“ Dieser lange gehegte Wunsch ist mit „Lidat“ und der standardmäßigen tagtäglichen Nutzungserfassung möglich.

Über die Grafiken und Auswertungen der Software wird die Auslastung jedes Geräts direkt sichtbar. „Was dann noch fehlte war ein Programm, das die neuen Daten mit unserer internen Kostenrechnung verbindet,“ ergänzt Geschäftsführer Feickert. „Hier sollten die exakten Gerätedaten miteinfließen und zusammen mit den übrigen Kostenpositionen ein genaueres Bild der Baustelle ergeben.“

 

Verena Mikeleit M.A., tech-PR, 73079 Süßen

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2018_Integrierte Lösung

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