„Scia Engineer 21"

Neue Oberfläche für die Tragwerksplanungssoftware

Scia hat seine Software für Tragwerksplanung komplett überarbeitet. Die aktuelle Version „Scia Engineer 21" macht in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität einen deutlichen Schritt nach vorn . Die integrierte Lösung zeichnet sich durch die Kombination der leistungsfähigsten Statik- und Analysesoftware der Branche mit einer neu definierten und komplett neu gestalteten Oberfläche aus.

„Scia Engineer 21" bietet eine neue Oberfläche für die Tragwerksplanung
Bild: Scia

„Scia Engineer 21" bietet eine neue Oberfläche für die Tragwerksplanung
Bild: Scia

Die ergonomisch gestaltete und vollständig anpassbare Benutzeroberfläche bietet Effektivitätssteigerungen bei allen Arbeitsabläufen im Bauwesen und spart Bauingenieuren mnach Angaben von Scia nachweislich eine Stunde Zeit − und das täglich. Eine echte Neugestaltung des Arbeitsbereichs, die sich an die bevorzugte Arbeitsweise jedes Einzelnen anpassen lässt.

„Dies ist die erste Statiksoftware dieser Art überhaupt − eine Benutzeroberfläche, die akribisch und ergonomisch neu konzipiert wurde, um Mauswege und Klicks zu minimieren und den Ingenieuren bei jeder einzelnen Aktion Zeit zu sparen. Damit geben wir dem Ingenieur die vollständige Kontrolle über sein Modell“, sagt Hilde Sevens, Vorstandsvorsitzende von SCIA. „Wir sind überzeugt, dass wir einen phänomenalen Schritt in der Produktentwicklung vollzogen haben − wir haben SCIA Engineer in eine unglaublich einfach zu bedienende und zu erlernende Benutzeroberfläche verwandelt, die die Bedürfnisse jedes Bauingenieurs erfüllt und ihm eines seiner wertvollsten Güter zurückgibt – Zeit! Diese neue Version von ,Scia Engineer' ist wirklich außergewöhnlich und macht sie zu einer einzigartigen, revolutionären Lösung auf dem Markt."

Das Modell steht jetzt im Mittelpunkt und füllt fast 100 % des Bildschirms aus − so kann man sich leicht im Projekt bewegen und alle wichtigen Elemente in einer Ansicht sehen. Außerdem ist das Modell jetzt 50 % größer als in früheren Versionen und aktueller Wettbewerbssoftware, so dass sich Statiker auf die Konstruktion konzentrieren können und nicht ständig ihre Bildschirmansicht anpassen müssen − eine wertvolle Zeitersparnis.

Das Modell steht jetzt im Mittelpunkt und füllt fast 100 % des Bildschirms aus.
Bild: Scia

Das Modell steht jetzt im Mittelpunkt und füllt fast 100 % des Bildschirms aus.
Bild: Scia

Die  übersichtlichen Werkzeugleisten zeigen die am häufigsten genutzten Funktionen an einem Ort vereint und jederzeit zugänglich an − ohne unübersichtliche Menüs, die Platz wegnehmen. In personalisierten Symbolleisten können Ingenieure ihre bevorzugten Funktionen in einer Sichtlinie unterbringen und Workflow-Symbolleisten anzeigen, um beispielsweise zwei verschiedene Arbeitsschritte gleichzeitig geöffnet zu haben. Dies ist ideal für die schrittweise Vorgehensweise bei den meisten Hochbauprojekten.

„Scia Spotlight" ist eine Suchfunktion, die im Mittelpunkt der Benutzeroberfläche steht. Statt mühsam in Menüs und Untermenüs suchen zu müssen, können Ingenieure einfach lostippen, um jede Funktion oder jeden Befehl sofort zu finden.

Bauingenieure können den Arbeitsbereich jetzt selbst gestalten und die Menüs und Symbolleisten während des Arbeitens einfach an ihre Bedürfnisse anpassen. Mit einem Mausklick und ohne die laufende Tätigkeit zu unterbrechen, können Funktionen per Drag & Drop auf eine Symbolleiste gezogen und dort abgelegt werden, um sie an den Ingenieur, sein Projekt oder sein Team anzupassen (Anpassungen können teamübergreifend genutzt werden).

Mehr zur neuen Software gibt es unter www.21.scia.net.