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Volles Haus beim 26. Sofistik-Seminar

BIM und Tragwerksplanung im Hoch- und Brückenbau

180 Besucher aus über 20 Ländern nahmen am 26. Sofistik-Seminar teil.

180 Besucher aus über 20 Ländern nahmen am 26. Sofistik-Seminar teil.
Foto: Sofistik AG

180 Besucher aus über 20 Ländern: Das 26. Sofistik-Seminar am 16. und 17. März 2018 wurde seinem Ruf als internationaler Expertentreff für Tragwerksplaner und andere Bauingenieure gerecht. Unter dem Motto „Connecting Disciplines“ stellten zahlreiche Referenten spannende und aufsehenerregende Bauprojekte vor – und lieferten tiefe Einblicke darüber, wie sich Sofistik-Software in den Bereichen Berechnung, Bemessung und Konstruktion in Workflows integrieren lässt, und welche Veränderungen durch neue Planungsmethoden wie BIM auf die Branche zukommen.

Ein zentrales Thema am ersten Veranstaltungstag war die Vorstellung eines vollständig mit BIM (Building Information Modelling) geplanten Gewerbebauprojekts: der Neubau des Sofistik-Gebäudes in Nürnberg . „Als BIM-Pioniere möchten wir das enorme Potential eines durchgängigen Einsatzes von BIM aufzeigen“, erläutert CEO Thomas Fink. „Deshalb bestehen wir als Bauherr gegenüber den verschiedenen Fachplanern und -prüfern auf BIM – und schaffen so ein Musterprojekt, das in seiner Konsequenz unseres Wissens nach bisher einmalig ist. Unsere Erfahrungen teilen wir mit der Branche und allen, die es interessiert, über den Blog http://www.bauenmitbim.net/.“

In dem Bauprojekt arbeiten derzeit Unternehmen mit BIM-Erfahrung zusammen mit anderen, für die es das erste Projekt ist. Einig sind sich alle Beteiligten darüber, dass das gewerkübergreifende Planen in einem digitalen Modell die Effizienz und die Qualität des Bauens in Zukunft deutlich voranbringen wird. Einen fesselnden Einblick in das Datenmodell gewährt das Eröffnungsvideo unter www.youtube.com/SofistikAG.

„Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis zu sehen, mit welcher Neugier und Freude am fachlichen Austausch die Gäste zu unserem Sofistik-Seminar seit nunmehr 30 Jahren kommen“, sagt CTO Prof. Dr. Casimir Katz. „Und es ist schon beeindruckend, was unsere Kunden auch in diesem Jahr wieder an Projekten vorgestellt haben. Außerordentliche Vorhaben im Brückenbau, Grundbau und Hochbau haben sehr schön gezeigt, wie fachübergreifend verantwortungsvolle Ingenieurarbeit aussehen sollte. Innovation entsteht nur, wenn man bereit ist, auch neue Wege zu gehen. Daher investiert die Sofistik ständig in neue Technologien und Verfahren. Wir können stolz auf die gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden sein.“

Zum Schluss etwas Besonders am Rande: Zum auf dem  Seminar vorgestellten Ersatzneubau der Rheinbrücke Leverkusen gibt es sogar eine Serie von zwei Filmen der „Sendung mit der Maus“. Hier Teil 2, in dem bei Minute 2’38 auch der Einsatz von Sofistik gestreift wird: https://www.wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/autobahnbruecke_teil2.php5

 

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