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Ziele einer BIM-Planung

Die Sichtweise eines Bauherrn und Produktherstellers

Herausforderungen und Komplexitätszunahme im Planungsprozess

Herausforderungen und Komplexitätszunahme im Planungsprozess
Quelle: Vortrag bei PGMM

Um Building Information Modeling (BIM) auf den Weg zu bringen, bedarf es einer Strategie. Eine solche Strategie hat das Unternehmen Würth auf den Weg gebracht. Ziele, Pläne und wichtige Schritte zur Umsetzung der BIM-Strategie stellt dieser Beitrag vor.

Building Information Modeling (BIM), oder auf Deutsch Gebäudedatenmodellierung, ist eine modellbasierende Planungsmethode. Die Basis bildet ein 3D-Modell aus attributierten Bauteilen – also die Kombination von 3D-Geometrie mit alphanumerischer Information. BIM ist keine Software – Software kann BIM-fähig sein! Obgleich von der Herstellerseite dieser Systeme endlos scheinende Einsatzmöglichkeiten und Erfolgspotentiale propagiert werden, herrscht bei den Anwendern wie Bauherren, Betreibern und Planern diesbezüglich große Unsicherheit und ein heterogenes Meinungsbild.

Studien und Praxisbeispiele zeigen, dass sich durch den Einsatz von 3D-Modellen in der Planungsphase ein erhebliches Potential zur Qualitätsund Effizienzsteigerung im Bau- und Nutzungsprozess erschließen lässt. Speziell die Anwendbarkeit effizienter und integrativer Methoden des Planens und Konstruierens wird durch die Entwicklung und Anwendung moderner AEC-Systeme (Architecture, Engineering and Construction) entscheidend verbessert. Die Basis zur Integration der einzelnen Prozesse ist ein konsistentes, virtuelles Bauwerksmodell, das über die verschiedenen Phasen der Planung, Erstellung und Nutzung fortgeschrieben wird. In diesem Modell werden die räumliche Struktur, Bauteile und Attribute (z.B. Bauteiltyp, verwendete Materialien, bauphysikalische Eigenschaften, Ausstattung und Kosten) abgebildet und verwaltet.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 2 2018 Ziele einer BIM Planung 26

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