BVBS wählt neuen Vorstand und entwickelt Verbandsstrategie weiter
26.06.2026
Vordere Reihe: Prof. Dr. Joaquín Díaz, Vorstandsvorsitzender.
Mittlere Reihe (v. l.): Jörg Butt, Ralf Mosler, Dietmar Bernert (stellv. Vorstandsvorsitzender), Björn Wolff.
Hintere Reihe (v. l.): Martin Schuff, Hagen Lotz, Johannes Reischböck.
Bild: Event images Berlin / Andreas Schulz
Die Mitglieder des BVBS Bundesverband Software und Digitalisierung im Bauwesen e. V. haben auf der Mitgliederversammlung am 11. Juni 2026 in Berlin einen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Jahresveranstaltung standen zudem die zukünftige Ausrichtung des Verbandes sowie der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung im Mittelpunkt. Bestätigt wurden:
- Dietmar Bernert (Infrakit Group Oy)
- Jörg Butt (G&W Software AG)
- Hagen Lotz (Vertriebs.Management Hagen Lotz)
- Ralf Mosler (Autodesk GmbH)
- Johannes Reischböck (IMbudget GmbH)
Mit Martin Schuff, Geschäftsführer der Bechmann GmbH, und Björn Wolff, Mitglied des Vorstands der Hottgenroth Software AG, gehören ab sofort zwei weitere erfahrene Branchenvertreter dem Vorstand an. Beide begleiten die digitale Entwicklung des Bauwesens seit vielen Jahren und bringen umfangreiche Expertise aus der Softwarebranche sowie wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung digitaler Standards und Prozesse ein. Zu ihren Zielen gehört es, die Interessen der Mitgliedsunternehmen wirkungsvoll zu vertreten und Zukunftsthemen im BVBS aktiv mitzugestalten. Dietmar Bernert wurde erneut zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dominik Hartmann und Carsten Wittlage (gripsware datentechnik GmbH) waren nicht mehr zur Wahl angetreten und haben den Vorstand nach mehrjähriger Zugehörigkeit verlassen.
Die Mitgliederversammlung stand im Zeichen der Vorstandswahl sowie der strategischen Weiterentwicklung des Verbandes.
Bild: BVBS
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Joaquín Díaz begrüßt die Wahl des neuen Vorstands: „Mit ihren fachlichen Schwerpunkten und unterschiedlichen Erfahrungen bereichern die neuen Vorstandsmitglieder die Arbeit im BVBS. Gemeinsam werden wir die erfolgreiche Entwicklung des Verbandes fortsetzen und die digitale Transformation im Bauwesen vorantreiben. Dabei steht für uns der konkrete Praxisnutzen im Mittelpunkt: Wir wollen unsere Mitgliedsunternehmen dabei unterstützen, die Herausforderungen der Branche effizient zu bewältigen. Viele Themen lassen sich in der Gemeinschaft wirkungsvoller voranbringen.“
Workshop zur „BVBS-Zukunftsperspektive 2035“
Teil der diesjährigen Jahresveranstaltung war zudem ein vom BVBS-Vorstand geleiteter Workshop zur Weiterentwicklung der Verbandsstrategie. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Mitgliedsunternehmen erarbeiteten gemeinsam einen Entwurf für die künftige strategische Ausrichtung des Verbandes. Das Strategiepapier beschreibt die zentralen Ziele, Werte und Handlungsfelder des Verbandes für die kommenden Jahre und soll in Kürze auf der BVBS-Webseite veröffentlicht werden.
Persönlicher Austausch auf politischem Abend
Der politische Abend bot Raum für Gespräche über aktuelle Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Bauwesen.
Bild: BVBS
Beim politischen Abend des BVBS am 10. Juni im Berliner Zollpackhof kamen Mitgliedsunternehmen des Verbandes sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung ins Gespräch. Zu den Gästen gehörte Michael Kießling, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU/CSU), der sich mit einem Grußwort an die Teilnehmenden wandte. In unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel bot die Veranstaltung einen passenden Rahmen für den Austausch über aktuelle Herausforderungen der Bauwirtschaft, die Digitalisierung von Planungs-, Bau- und Betriebs-Prozessen und effiziente Lösungsansätze. Neben fachlichen Impulsen stand insbesondere die Vernetzung der Teilnehmenden im Mittelpunkt.
BVBS informiert über Entwicklungen und Projekte
Im Rahmen der Mitgliederversammlung berichteten Vorstand sowie Leiter von Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen über zentrale Projekte und Entwicklungen des BVBS. Neben der Vorstandswahl und dem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres standen auch der Haushalt sowie weitere satzungsgemäße Themen auf der Agenda.
