Digitalisierung und Produktivität im Fokus der BAU 2027
15.09.2026
Daten müssen in Planung, Bau und Betrieb ohne Medienbrüche über verschiedene Anwendungen und Projektphasen hinweg ausgetauscht und genutzt werden können.
Bild: BVBS, KI-generiertes Symbolbild mit „ChatGPT“
Die BAU 2027 in München zeigt vom 11. bis 15. Januar, wie weit digitale Lösungen heute bereits entwickelt sind. Warum aber kommt das Potenzial dieser Technologien noch nicht durchgängig in der Planungs- und Baupraxis an – und mit ihm die möglichen Zeit- und Effizienzgewinne?
Software ist längst mehr als ein Werkzeug für einzelne Aufgaben wie Kalkulation oder Dokumentation. Sie entwickelt sich zunehmend zum strategischen Rückgrat, das Planung, Ausführung und Betrieb miteinander verbindet. Doch die neuen Technologien allein führen noch nicht automatisch zu produktiveren Prozessen. Eine wesentliche Voraussetzung für mehr Produktivität ist die Durchgängigkeit der digitalen Prozesse. Daten müssen zwischen Auftraggebern, Planern, Bauunternehmen und weiteren Projektbeteiligten ohne Medienbrüche über verschiedene Anwendungen und Projektphasen hinweg ausgetauscht und genutzt werden können. Interoperabilität, offene Standards und verlässliche Schnittstellen gewinnen damit weiter an Bedeutung.
Wie digitale Lösungen über einzelne Anwendungen hinaus zu durchgängigen und produktiveren Prozessen beitragen können, rückt auch auf der BAU 2027 stärker in den Fokus. „Digitalisierung und Produktivität“ ist ein Leitthema der Messe, das diese zentrale Herausforderung der Branche aufgreift. Besonders in Halle C5 wird sichtbar, welche digitalen Lösungen bereits heute zur Verfügung stehen. Auch der BVBS ist dort mit einem Gemeinschaftsstand (Halle C5, Stand-Nr. 306) und zahlreichen Mitgliedsunternehmen vertreten. Weitere Informationen zur BAU 2027 und zu den Möglichkeiten eines Besuchers finden Sie auf der Webseite der BAU.
